Wetter und Reisezeit

Tansania befindet sich unmittelbar südlich des Äquators und wird durch ein tropisches Klima gekennzeichnet, beeinflusst vorrangig durch Höhenunterschiede. Die Hauptregenzeit (masika in swahili) fällt auf April und Mai, welche regelmäßigen starken Regen (vor allem am Nachmittag) in der Küstenregion aufweist, wobei das Landesinnere weniger regelmäßig, aber ebenso heftig betroffen ist.

Juni bis Oktober sind die trockensten Monate des Jahres, welche zugleich auch die “kühlsten” Temperaturen haben, bedingt durch den (kusi), einen Küstenwind, der stetig eine kühle Brise entlang der Küsten und Inseln bringt.
Diese lange Trockenperiode wird von einer weiteren, jedoch deutlich weniger starken Regenzeit gefolgt (mvuli), die üblichweise bis Anfang Dezember anhält. Der Jahresrest, sowie die kommenden Monate werden von einer zweiten Trockenzeit gekennzeichnet, welche mit höheren Temperaturen und gelegentlichen Regenschauern einhergeht.

Durch das Jahr hinweg weisen die nördlichen, höheren Landesgegenden geringere Temperaturen und Luftfeuchtigkeit auf, als die Küstenregion.

Die folgende Einteilung soll helfen, einen Überblich über die günstigste Reisezeit zu verschaffen, wobei durch den Klimawechsel auch das Klima in Tansania immer schwieriger verlässlich vorherzusagen ist:

Die beste Reisezeit für den Norden Tansanias liegt von Dezember bis März/früher April und von Juni bis Oktober. Mitte Januar bis zum Beginn des Aprils ist die wohl beste Zeit um die Serengeti zu besuchen, da sich in diesem Zeitraum die großen Herden von Gnus und Zebras im südlich- zentralen Gürtel sammeln. Auch in der kurzen Regenzeit am Jahresende ist eine Reise in den Norden lohnenswert, da gelegentliche Schauer lediglich dazu beitragen, ein wenig abzukühlen und den Staub von den Schuhen zu waschen.

Die beste Zeit um den Süden des Landes zu besuchen ist eindeutig zwischen Juni und Dezember, da die Temperaturen normalerweise niedriger sind. März und April sind die nassesten Monate und daher, falls möglich, zu meiden.

Für die Küstenregion empfehlen wir den Zeitrahmen von Dezember bis März, mit täglichen Temperaturen über 30°C und warmen Meer. Ein wenig kühler, aber genauso schön sind die Monate Juli bis Oktober mit kühleren Brisen und generell kühleren (aber nicht kalten) Temperaturen.

Lodges, Zeltlager etc.

Den abenteuerlichen Tag in der Serengeti mit einem Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel krönen? In Tansania kein Problem.
Die Infrastruktur für Touristen ist für afrikanische Verhältnisse sehr gut. In Nationalparks und Schutzgebieten finden sich Unterkünfte verschiedener Art, von einfachen Zeltplätzen ohne jegliche Ausstattung bis hin zu hochwertigen Lodges mit bestem Service. Um Ihnen die bestmögliche Safari zu bieten, verzichten wir bei Safari Crew auf die simpelsten Zeltplätze, sondern beziehen Lodges oder Zeltlager.

Bei der Wahl der Unterkunft sollte man sich bewusst sein, das der Term “luxuriös” in Tansania andere Werte beinhaltet, als man es aus der westlichen Welt gewohnt ist. Ein kleines, abgeschiedenes Zeltlager, welches Exlusivität und Privatssphäre in einer spektakulären Umgebung ausstrahlt, kann dennoch ohne Elektrizität und fließend Wasser aufgebaut sein. Stattdessen kann man durch die kreierte Atmossphäre sicher sein, eine authentische Erfahrung des afrikanischen Busches zu machen.

Lodges: Meißt Gebäude aus Stein gebaut oder hochwertige Canvas-Zelte. Die Zelte stehen auf Plattformen und sind abhängig vom Komfort-Niveau eingerichtet, wobei man mindestens ein Bett, Nachttisch, Lampen und privates Badezimmer erwarten kann. Lodges sind in den Kategorien basic, medium und luxuriös verfügbar.

Permanente Lager: Beinhalten im Namen oft das Wort “Lodge”, da ihnen nichts fehlt, was auch in klassischen Lodges verfügbar ist. Sie kosten oftmals mehr als eine Lodge, da durch das Nutzen von Zelten der ursprüngliche Charme Afrikas geboten wird. Die Gebäude werden teilweise auch in Stein und Holz gebaut, Räume sind gut ausgestattet und haben private Badezimmer. Es ist eine breite Palette an Komfort-Niveaus verfügbar.

Saisonale Lager: Vorrangig in der Serengeti. Während der Migration werden sie alle drei bis vier Monate nah zu den großen Herden aufgebaut. Die Unterkunft erfolgt in großen Zelten (Stehhöhe), mit zwei Betten und privatem Badezimmer (meißt Camping-Dusche und Chemietoilette). Diese Zeltlager verkörpern mit ihrer hervorragenden Lage und simplen Ausstattung den beschriebenen afrikanischen Luxus und bieten nebenher den nächsten Kontakt mit der Natur bei minimalen Impakt auf die Umwelt. Sie können trotz simplerer Ausstattung deutlich teurer sein als Lodges oder permanente Lager (Kosten für Mangement, Unterhaltung, Umzug und Lizenzen in den Schutzgebieten sind sehr hoch), bieten jedoch die eindrücklichste Erfahrung einer Nacht unter dem Sternenhimmel Tansanias.

UNTERKÜNFTE für BEREICH BEREICH

Reiserouten: Die Lieblingssafari für jeden!

Tansania ist ein sehr weitläufiges Land, weshalb eine Vielzahl von Routen unterschiedlichster Dauer und inkludierter Sehenswürdigkeiten möglich ist. Die Wahl wird hauptsächlich vom persönlichen Interesse und der zur Verfügung stehenden Zeit beeinflusst. Mit unserer Erfahrung und Landeskenntnis sind wir gerne behilflich, Ihre passende Safari zusammenzustellen.

Um einen besseren Überblich zu verschaffen, teilen wir Safaris üblicherweise in zwei Landesteilen auf und kreieren die nördliche und südliche Route.

UNTERKÜNFTE für BEREICH BEREICH


ARUSHA


DAR ES SALAAM


KILIMANJARO AIRPORT


MOSHI


MARANGU (EASTERN KILIMANJARO)


LAKE MANYARA NATIONAL PARK


TARANGIRE NATIONAL PARK


NGORONGORO/KARATU

 

 


NGORONGORO CRATER


SERENGETI CENTRAL


SERENGETI WEST


SERENGETI NORTH


SERENGETI SOUTH (NGORONGORO PLAINS)


LAKE EYASI


LAKE NATRON


 SAADANI NATIONAL PARK


SELOUS GAME RESERVE


RUAHA NATIONAL PARK


MIKUMI NATIONAL PARK


MIKINDANI


 

Organisation unserer Safaris

Wir nutzen ausschließlich speziell ausgestatte Allrad – Toyota Landcruiser für unsere Safaris. Das Dach lässt sich an vier Streben nach oben fahren, um ungestörte 360° Blicke und Fotogelegenheiten zu garantieren. Jedes Fahrzeug verfügt über Transmitter-Radios.

Buchen Sie eine Safari mit uns, sind folgende Annehmlichkeiten inkludiert: Fahrzeug, Guide, Unterkunft, Vollpension, Eintrittsgelder für Nationalparks und sämtliche im Programm erwähnte Ausflüge und Exkursionen.

Damit Sie die Safari in vollen Zügen sorglos geniessen können, enthalten alle Reisepakete den Notfallservice der Fliegenden Ärzte/AMREF.

Wir sind stolz ausschließlich mit ausgebildeten Guides zu arbeiten, welche Ihnen Tansania mit Leidenschaft und breitem Wissen näher bringen können.
Sollten Sie einen italienischsprachigen Reiseleiter wünschen, geben Sie dies bitte bei der Buchung an, da nur eine begrenzte Anzahl unserer Guides italienisch spricht.

Bei unseren Safaris folgt man generell dem geplanten Programm, die tagtäglichen Abläufe sind aber flexibel angelegt, immer abhängig vom Erfolg der Tierbeobachtungen, Wetter etc..
An Tagen, die den Wildtierbeobachtungen gewidmet sind, wird normalerweise am frühenVormittag und späten Nachmittag eine mehrstündige Jeeptour durchgeführt, während die Mittagszeit zum Ausruhen in der Lodge genutzt werden kann.

An Transfer-Tagen kann das Mittagessen u.U. als Picknick stattfinden, sollte das Tagesziel zu dem Zeitpunkt noch nicht erreicht worden sein.       

Reisepass, Visum und Impfungen

VISANotwendig ist der Besitz eines Reisepasses, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens 6 Monate Gültigkeit hat. Bürger der EU, Großbritannien und der USA können bei der Einreise an den Flughäfen Kilimanjaro, Daressalam und Sansibar, sowie an der Landesgrenze in Namanga für den Preis von 50 US-Dollar ein Touristenvisum erwerben. Reisende anderer Nationalität können sich unter www.tanzaniatouristboard.com/plan-your-trip/visas informieren.

Touristen, die aus Europa anreisen, müssen keine Impfungen nachweisen. Von offizieller Seite wird aber eine Malaria-Prophylaxe empfohlen.

Der Nachweis einer Gelbfieber-Impfung muss nur erfolgen, falls Reisende mehr als 12 Stunden in einem Gelbfieber-Risiko Land verbringen. Er ist nicht notwendig, wenn lediglich ein Zwischenstopp von wenigen Stunden in einem afrikanischen Flughafen eingelegt wird.

Wir empfehlen jedem Reisenden die gängigen Hygiene-Regeln zu beachten: Regelmäßiges Händewaschen und nur Flaschenwasser trinken.

Der Großteil der Lodges bietet Sauberkeit, wie man es aus westlichen Ländern kennt.

Wir empfehlen vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren, um eventuelle Details restlos zu klären.

Geld und Kreditkarten

SHILLINGDie lokale Währung ist der Tansania Schilling, welcher zur Zeit in der Rate 1 Euro= 2450 Schilling; 1 Dollar = 2150 Schilling (Stand Juni 2015, www.bankenverband.de/waehrungsrechner) umgetauscht wird.

Dollars und Euros können problemlos in Banken und Wechselstuben in Schilling getauscht werden. In den meißten Lodges kann problemlos mit Dollars gezahlt werden. Auch Euro werden häufig akzeptiert, wobei man als Wechselgeld Schilling erhält und die Umtauschrate häufig niedriger ist, als offiziell angegeben. Es zahlt sich aus, für kleine Ausgaben Shilling zur Hand zu haben.

Dollar-Scheine, die vor 2001 ausgegeben wurden, werden, wenn überhaupt, zu einer schlechten Rate getauscht und sind nicht zur Bezahlung der Einreise-Visa akzeptiertEs ist ratsam nur Dollar- Scheine bei sich zu haben, die nach 2003 gedruckt wurden. Kreditkarten werden in großen Hotels und Lodges angenommen, wobei oftmals ein prozentualer Aufschlag anfällt. Geldautomaten gibt es nun auch in größeren Städten, wobei wir empfehlen sich nicht ausschließlich darauf zu verlassen und genügend Bargeld mitzuführen.

Nördliche Route

Von der sonnenverbrannten Serengeti, vorbei am Manyara See und den Tarangire und Ngorongoro Schutzgebieten, entlang des Krater-Hochlandes zum einzigartigen Ngorongoro-Krater und seinen Ebenen führt diese faszinierende Tour im Norden Tansanias.

Eine Reise in der Region verbindet extrem unterschiedliche Ökosysteme und Lebensräume, welche aufgrund der Nähe der Schutzgebiete schon durch, für afrikanische Verhältnisse, relativ kurze Transferzeiten erreicht werden können. Weiteres Highlight der Region ist zweifelsohne der beeindruckende Natronsee und der aktive, als heilig angesehene Oldoinyo Leng ́ai Vulkan. Unter kulturellem Aspekt ist ein Besuch bei den Hadzabe-Jägern des Eyasi-Sees von höchstem Interesse. In der Interaktion mit den Maasai in Western Kilimanjaro findet jede Safari einen gebührenden Abschluss.

Wieviel Zeit man in einem Nationalpark bzw. Schutzgebiet verbringen möchte, hängt stark vom persönlichen und photographischen Interesse ab. Generell empfehlen wir einen Tag für den Manyara-See, einen oder maximal zwei für den Ngorongoro-Krater, einen oder zwei für Tarangire und mindestens zwei (bevorzugt mehr) für die Serengeti.

Fortführend finden Sie eine Auflistung an Programmen, um Ihnen eine Vorstellung zu geben, wie eine Safari aussehen könnte. Die Liste ist keineswegs vollständig, jede Route kann gerne je nach Wunsch verändert, verlängert oder verkürzt werden. Abhängig von den gewählten Flugzeiten kann es notwendigerweise zu einem zusätzlichen Aufenthalt in Arusha kommen.

Um die berühmte Große Migration zu beobachten, sollte abhängig von der Jahreszeit die passende Gegend der Serengeti gewählt werden.
Wir beraten Sie gerne!


(0) Arusha National Park (1 tag, 0 nacht) herunterladen Detail

  1. Abfahrt von Arusha zum gleichnamigen Nationalpark, Wildtierbeobachtungen per Jeep

(A) Manyara, Ngorongoro, Tarangire (4 Tage, 3 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt von Arusha zum Lake Manyara National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Abfahrt in Richtung Tarangire National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Rückfahrt nach Arusha

(B) Ngorongoro, Serengeti (5 Tage, 4 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt von Arusha zum Ngorongoro-Krater, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Abfahrt in die Serengeti, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  3. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der Serengeti
  4. Am Morgen Wildtierbeobachtungen per Jeep, anschließend Fahrt ins Ngorongoro-Hochland
  5. Rückfahrt nach Arusha

(C) Manyara, Ngorongoro, Serengeti (6 Tage, 5 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Lake Manyara National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Abfahrt in die Serengeti, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der Serengeti
  5. Am Morgen Wildtierbeobachtungen per Jeep, anschließend Fahrt ins Ngorongoro- Hochland
  6. Rückfahrt nach Arusha

(D) Tarangire, Ngorongoro, Serengeti (6 Tage, 5 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Tarangire National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Abfahrt in die Serengeti, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der Serengeti
  5. Am Morgen Wildtierbeobachtungen per Jeep, anschließend Fahrt ins Ngorongoro- Hochland
  6. Rückfahrt nach Arusha

(E) Die nördlichen Parks (7 Tage, 6 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Lake Manyara National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Abfahrt in die Serengeti, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der Serengeti
  5. Am Morgen Wildtierbeobachtungen per Jeep, anschließend Fahrt ins Ngorongoro- Hochland
  6. Abfahrt in Richtung Tarangire National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  7. Rückfahrt nach Arusha

(F) Migrations-Safari – Dezember bis April (7 Tage, 6 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Lake Manyara National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Abfahrt in die Serengeti, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Wildtierbeobachtungen per Jeep in den südlichen Ebenen der Serengeti (Ndutu/Masek)
  5. Wildtierbeobachtungen per Jeep in den südlichen Ebenen der Serengeti (Ndutu/Masek)
  6. Am Morgen Wildtierbeobachtungen per Jeep, anschließend Fahrt ins Ngorongoro-Hochland
  7. Rückfahrt nach Arusha

(G) Migrations-Safari – Mai und Juni (7 Tage, 6 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Lake Manyara National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Anfahrt in Richtung des westlichen Korridors des Serengeti National Park,Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Wildtierbeobachtungen per Jeep im westlichen Korridor
  5. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der zentralen Serengeti
  6. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der südlichen Serengeti, anschließend Fahrt insNgorongoro-Hochland
  7. Rückfahrt nach Arusha

(H) Migrations-Safari – Juli bis Oktober (7 Tage, 6 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Tarangire National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Wildtierbeobachtungen per Jeep im Lake Manyara National Park
  3. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  4. Abfahrt in Richtung der zentralen Serengeti
  5. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der nördlichen Serengeti
  6. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der nördlichen Serengeti
  7. Transfer zur Landebahn und Rückflug nach Arusha

(I) Migrations-Safari und Natron-See – Juli bis Oktober (9 Tage, 8 Nächte) herunterladen Detail

  1. Abfahrt in Richtung Lake Manyara National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Ngorongoro-Krater
  3. Abfahrt in Richtung der zentralen Serengeti
  4. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der nördlichen Serengeti
  5. Wildtierbeobachtungen per Jeep in der nördlichen Serengeti
  6. Abfahrt zum Natron-See, Durchquerung der nordöstlichen Serengeti; am NachmittagWanderung zum Engare Sero-Wasserfall
  7. Am Morgen Besuch des Sees, anschließend Fahrt zum Tarangire National Park
  8. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep im Tarangire National Park
  9. Rückfahrt nach Arusha

Safari Add Ons herunterladen Detail

Wir empfehlen, Ihre Safari durch zusätzliche Aktivitäten zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Für eine Reihe von Möglichkeiten, scheuen Sie nicht uns zu kontaktieren.

Südliche Route

MAMBA, TANZANIA SUD

Im Gegensatz zu den Touren im Norden des Landes, die kontinuierlich vom gleichen Guide im gleichen Fahrzeug durchgeführt werden, bedeuten die Flüge im Süden, dass Ausfahrten im Jeep direkt von der Lodge vor Ort ausgerichtet und auch mit anderen Gästen der Lodge geteilt werden. Nichtsdestotrotz stellt ein Besuch im Selous Game Reserve und des Ruaha National Park einen Höhepunkt einer Tansania-Reise dar. Für Wander-Enthusiasten besteht die Möglichkeit, einige zusätzliche Tage im Udzungwa Mountains National Park zu verbringen. Sollten Sie sich für eine Überland-Tour durch die südlichen Parks entscheiden, wird auch der Mikumi National Park einbezogen, auf der Strecke von Daressalam nach Ruaha.

Wieviel Zeit man in einem Nationalpark bzw. Schutzgebiet verbringen möchte, hängt stark vom persönlichen und photographischen Interesse ab. Generell empfehlen wir mindestens zwei oder drei Tage im Selous Game Reserve und die gleiche Anzahl im Ruaha National Park.

Sowohl vom Selous Game Reserve als auch von Daressalam ist es eine halbtägige Fahrt bis nach Kilwa Masoko und seinen idyllischen Stränden. Hier beginnen Bootsausflüge nach Kilwa Kisiwani und Songo Mnara, zwei der ersten arabischen Siedlungen an der afrikanischen Küste. Von Kilwa kann man die Reise nach Süden fortsetzen, entlang der wunderschönen, fast verlassenen Küste in Richtung Lindi und dem alten Hafen von Mikindani um schließlich Mtwara und Mosambik zu erreichen.


(K) Selous und Kilwa (8 Tage, 7 Nächte) download

  1. Ankunft in Daressalam und Transfer nach Kigamboni, Erholung am Strand
  2. Abfahrt zum Selous Game Reserve, Wildtierbeobachtungen per Boot
  3. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep
  5. Abfahrt in Richtung Kilwa Masoko, Nachmittag zur Erholung am Strand
  6. Vormittag am Strand, anschließend Bootsausflug nach Kilwa Kisiwani und geführterBesuch einer Ruinenstätte
  7. Abfahrt nach Daressalam
  8. Transfer zum Flughafen

(L) Ruaha und Selous per Flugzeug (7 Tage, 6 Nächte) download

  1. Am Morgen Flug von Daressalam oder Sansibar zum Ruaha National Park, Wildtierbeobachtungen per Jeep
  2. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep
  3. Am Morgen und Nachmittag Wildtierbeobachtungen per Jeep
  4. Abflug in Richtung Selous Game Reserve; am Nachmittag Wildtierbeobachtungen per Boot
  5. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep
  6. Ganztägige Wildtierbeobachtungen per Jeep
  7. Abflug nach Daressalam oder Sansibar
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